Selektive Schalllenkung

Selektive Schalllenkung

Ziel: Die Instrumente sollen sowohl für den Kapellmeister bzw. für das Publikum als auch für die Musiker nicht mehr nur in der Breitenstaffel auditiv zuzuordnen sein, sondern müssen auch in der Tiefe exakt geortet werden können.

Es entsteht ein dreidimensionales akustisches Gesamtbildnis des Orchesters. So müssen z.B. Pauken diagonal gegenübersitzende Flöten hören können. Damit entsteht ein sogenanntes dreidimensionales Klangbild im Raum – alle beteiligten Instrumente sind deutlich besser im Raum ortbar.

Das Musizieren in Räumen mit 3D Charakter macht mehr Freude, da die einzelnen Instrumente besser zugeordnet werden können.